| Heute ist das Wetter nicht sehr
freundlich oder noch besser, man sollte die richtige Kleidung für
dieses Herbstwetter im Frühjahr parat haben. Das ist für uns
sehr gut, denn auf diese Weise dürfen wir den Kurstrand mit Hunden
zwar offiziell auch nicht betreten, doch es ist auch niemand da, der es
uns verbietet. Und das Baden ist nach dem Spaziergang im Wald, durch moorastigen
Boden für Hunde die beste Art der Grundreinigung. Doch was ist am
Strand...
Am Strand fällt es mir auf
einmal wieder ein. Ja, da vorne, irgendwo in der Außenförde,
habe ich das erste mal sehr intensive Bekanntschaft mit dieser Gegend gemacht.
Damals segelten wir irgendwo da draußen und auf besondere Weise durfte
ich das Land in dieser Ecke sehen. Von wo ich das Land sehen durfte, na,
lies mal weiter...
Ich weiß noch wie es damals
war. Ich bin unter Deck, um irgendetwas zu holen. Jetzt komme ich hoch
und höre Willy am Ruder etwas rufen. Das Kommando kenne ich nicht
und weiß auch nicht, das alle an Bord darauf hören sollten.
Genau weiß ich aber, das ich auf einmal im Wasser bin. Und mir schießen
viele Fragen durch den Kopf. Wie bin ich hierhin gekommen? Wieso bin ich
auf einmal im Wasser? Wieso ist das Boot so schnell weg? Haben die überhaupt
bemerkt, das ich nicht mehr bei ihnen bin? ...und das Wasser ist verdammt
kalt, obwohl es eben auf dem Boot noch so heiß war.
Bin ich von Geisterhand, vom
Klabautermann in das Wasser geschleudert worden? Ich habe doch alles richtig
gemacht, ich bin doch nur von unten aus dem Boot hochgekommen und schon
bin ich im Wasser. Zum Glück kann ich gut schwimmen und habe nur wenig
an. Doch wie soll es jetzt weiter gehen?
Ich blicke Richtung Land, von
hier, aus dieser Perspektive kann ich sowohl Dänemark, als auch Deutschland
sehen. Doch alles scheint eine ganze Ecke weg zu sein. Ich suche instinktiv
die Umgebung ab, der Strand von Holnis-Drei scheint am nächsten zu
sein. Haben die auf dem Segelschiff eigentlich gemerkt, das ich über
Bord gegangen bin?
Doch dann sehe ich erleichtert
das Boot endlich wieder umdrehen. Es dauert allerdings unendlich lange,
ehe das Boot wieder in meiner Nähe ist. Und an Bord zu kommen, trotz
der vielen helfenden Hände, ist für mich nicht einfach. An Bord
sind alle froh, das ich wieder bei ihnen bin. Jürgen will es wissen:
„Du kannst es wohl nicht abwarten an den Strand zu kommen. Wenn du nach
Holnis willst, kannst du es einfacher haben. Mit den Isettas kommen wir
von Flensburg viel einfacher und schneller dahin. Heute wollten wir doch
eigentlich segeln.“ Ja, wer den Schaden hat...
Ich will an Bord das von vorhin
erklären. Doch an Bord scheint lange alles klar zu sein. Das mit der
Geisterhand ist nur mein Empfinden gewesen. Alle anderen sahen sehr wohl,
das der Baum mich im Rücken getroffen und in der nächsten Sekunde
ins Wasser befördert hatte. Seitdem weiß ich, das man auf die
Kommandos des Mannes am Ruder achten sollte. Und wenn von dort Wende gerufen
wird, sollte man sich besser ducken, um nicht vom übers Boot kommenden
Baum getroffen zu werden. Gut, dies ist hier kein Segelkurs und für
den Moment ist wichtiger, das ich auf die Halbinsel Holnis blickte, auf
genau den Strand, der jetzt so ca. 35 Jahre später für mich,
besser die Hunde als Badeplatz herhält. Dort am Strand gibt es wundersame
Dinge zu entdecken.
Der wunderbare Strand, das glasklare
Wasser, die kleinen Wälder und die relative Nähe zu Hamburg ließen
eines Tages mit Freuden das Angebot annehmen, hier Workshops und Seminare
abhalten zu dürfen. Das Strandhotel, direkt am Strand mit herrlichem
Blick über die Außenförde, ist für mich uns ideale
Ort. Alle Teilnehmer haben immer viel Spaß und profitierten sicher
auch von der wunderbaren Lage direkt am Strand. Wir können den Strand
in das Seminar einbeziehen, denn in der Nebensaison ist hier wenig los.
Das ist ideal für alle, die Ruhe und Entspannung oder mehr von sich
selbst entdecken wollen.
Aktionen haben wir natürlich
immer an so einem Seminar-Wochenende, denn wenn alles so bleibt, wie es
ist, kann sich nichts ändern, kann man sich nicht ändern, sich
nicht weiterentwickeln. Doch genau das ist der Sinn des Seminar-Wochenendes.
Eine der Aktionen ist der Spaziergang mit Hunden am Strand am Sonntagmorgen
um 6:30 Uhr. Richtig, wir sind schon früh aktiv, um z.B. am Strand
Atemübungen zu machen. Immer gibt es am Strand etwas zu finden, gerade
um diese Zeit. So früh sind nur wenige unterwegs um zu sehen, was
in der letzten Nacht alles wieder aus dem Meer gekommen ist.
Wenn man Glück hat, trifft
man eine abwärts blickende Frau mit ihrer Hündin früh am
Strand. Die Frau hat eine besondere Gabe bis zur Perfektion entwickelt.
Während sie am Strand mit ihrer Hündin spaziert, findet sie mit
einer Selbstverständlichkeit sogenannte Donnerkeile. In irgendeiner
Form sollen das Versteinerungen von Teilen der Tintenfische sein. Übrigens,
wenn das nicht stimmen sollte und es jemand besser weiß, bitte eine
Information schicken, denn es gibt manchmal Informationen, die nicht so
ganz richtig sind und trotzdem immer weiter verbreitet werden. Aber zurück
zu der Frau mit dem speziellen Blick. Sie hat sich viel Mühe gegeben
mir beizubringen, wie man diese Donnerkeile findet. Doch ihre Mühe
war vergebens. Irgendwie sehe ich diese Teile nicht, obwohl am Strand sicher
immer wieder welche sind.
Die damalige Besitzerin vom Strandhotel
hat auch einen besonderen Blick entwickelt. Sie findet am Strand Wunschsteine.
Wunschsteine? Denkst Du jetzt auch, was ich zuerst gedacht habe? So etwas
verrücktes. So ein Blödsinn. Wieso sollte ein Stein dazu beitragen,
das meine Wünsche in Erfüllung gehen? Warum sollte es gerade
mit diesen Steinen funktionieren? Nun, wer mich ein wenig kennt, der weiß,
das ich schon viele Dinge getan habe, die eigentlich nicht möglich
sind. So ist es für einige einfach Blödsinn, was im „Entscheidungshelfer“
steht. Andere sind von „Pillo“ und dem „Entscheidungshelfer“ begeistert
und tun einfach was dort empfohlen wird. Diese sparen sich viel Zeit, wenn
sie einmal Entscheidungen zu treffen haben. So jetzt aber endlich zu den
Wunschsteinen um die es hier geht.
Als ich das erste mal die Information
über die Wunschsteine von der Besitzerin des Hotels bekam lief die
Vorbereitung für das Seminar-Wochenende. Manchmal denke ich noch intensiv
an diese Zeit. Ich war einige Male aus Hamburg nach Glücksburg/Holnis
gefahren um Workshops abzuhalten. Bei mir
war immer meine Labradorhündin
Lady. Wir fühlten uns beide sehr wohl als Gäste im Strandhotel
und es entwickelte sich schnell ein freundschaftliches Verhältnis
zur Besitzerin.
Immer wenn ich Gelegenheit hatte
ging ich frühmorgens mit den Hunden am Strand spazieren. Außer
Lady begleitete mich Bonzo, die Deutsche Dogge der Hotelbesitzerin. Jetzt
gehen wir einmal in genau so einen Spaziergang, den entscheidenden Spaziergang.
Am Morgen vor einem Seminar-Wochenende
ist mir plötzlich klar, das ich die Sache mit den Wunschsteinen gern
an die Teilnehmer weitergeben will. Da, was ist das, genau da vor mir liegt
ein Wunschstein im Sand. Bisher habe ich selten welche gefunden. Ich bin
immer ein wenig unsicher, wenn ich neben der Hotelbesitzerin am Strand
gehe. Sie findet laufend Wunschsteine und ich direkt neben ihr, sehe diese
nie. Doch jetzt liegt er direkt vor mir und ich nehme ihn auf. Ja, jetzt
bin ich dran. Jetzt komme ich meinem Wunsch näher. Ich schaue mich
um, ich möchte jetzt sicher sein, das ich nicht beobachtet werde.
Meinem Wunschstein vertraue ich meinen Wunsch an.
Wie das geht? Der Stein hat ein
Loch. Durch dieses Loch sehe ich bis zum Horizont, in diesem Fall die offene
See hinter der Außenförde. Dann kommt der intensive Gedanke
an den Wunsch, natürlich geht es auch, wenn man es zusätzlich
laut äußert. Den Wunsch behalte ich für mich. Sicher würde
man im Strandhotel über meinen Wunsch nur lachen. Einige würden
meinen Wunsch vielleicht verstehen, doch lachen würde sie trotzdem,
da bin ich sicher. Also jetzt beende ich den Spaziergang so ganz allmählich.
Lady und Bonzo toben noch ein wenig über den Strand. Es bringt beiden
irgendwie Spaß ihre Kräfte zu messen. Und es sieht schon merkwürdig
aus, wenn die kleine Labradorhündin den großen Bonzo über
den Strand jagt. Die beiden zeigen deutlich, es ist keine Frage der äußeren
Größe, wie man von anderen wahrgenommen wird. Es kommt lediglich
auf deine innere Stärke und dein Auftreten an. Ein gutes Beispiel
für das Seminar jetzt am Wochenende.
Dann ist das Seminar da. Die
Teilnehmer treffen im Laufe des Sonnabends ein. Und es wird ein wunderbares
Wochenende. Lediglich der PC streikt ein wenig. Auf dem sollen die Unterlagen,
wie bei mir üblich, noch schnell gedruckt werden. Es sind immer in
den Unterlagen „last-minute Eindrücke“, wie das Lady-Bonzo-Beipiel
eingearbeitet. Außerdem bringt es immer ein wenig Unsicherheit und
Aufregung, was für mich ein sehr anregend ist. Ich liebe nicht ganz
perfekte Inszenierungen und besondere Herausforderungen, also schaffe ich
so ein Szenario. Wichtig ist, das es am Ende allen etwas gebracht hat.
So, weiter, wie kommt jetzt der Wunschstein zur Geltung? Das ist sicher
für Dich interessant oder nicht?
So ziemlich zum Ende des Seminars
kommt dann der Punkt an dem die Teilnehmer lernen, das sie mit Gedankenkraft
Materie bewegen können. Es ist immer wieder aufregend zu erleben,
wie auch die studiertesten und gelehrtesten Geister (es kann nur
sein, was ich wissenschaftlich
beweisen kann) vom Glauben abfallen. Dann kommt auf einmal das Aha-Erlebnis.
Du kennst das sicherlich auch, es gibt eben doch mehr, als unsere Schulweisheit...
Nur hier ist es keine Theorie oder irgendein schönes Buch, sondern
du erlebst es. So, jetzt ist der richtige Zeitpunkt, jetzt will ich mich
outen.
Wir sind bei der Kraft der Gedanken
und passt er da nicht wunderbar, der Wunschstein und seine Kraft oder die
Kraft der Gedanken, die durch ihn verstärkt werden? Also werde ich
doch über meinen Wunsch sprechen. Hier aber erstmal meine Situation
zu diesem Zeitpunkt, die alle Seminarteilnehmer ziemlich genau kennen.
Ich bin fast 50 Jahre alt, geschieden, meine Kinder wollen keinen Kontakt
mehr zu mir haben, es gibt keine feste Beziehung zu einer Frau und ich
lebe mit meiner Hündin in einer kleinen Wohnung in Hamburg. Also meinen
Wunsch von heute morgen trage ich der Gruppe vor: ich weiß das ich
in der nächsten Zeit an dem Strand da draußen mit meiner Frau,
unseren Kindern und unseren Hunden fast täglich spazieren gehe, weil
wir hier irgendwo leben und zusammen arbeiten. ... P...a...u...s...e...
Die Teilnehmer sehen sich teilweise
lächelnd, teilweise etwas merkwürdig süffisant, teilweise
betroffen mitleidvoll an. Was sie in diesem Moment wirklich denken und
fühlen, werde ich wohl nie erfahren. Es ist raus. Das ist nun einmal
der Wunsch. Dieser Wunsch wird auch in meinem "Buch der Neuen Realitäten"
eingearbeitet. Auch dieses sehr persönliche Buch ist Inhalt des Seminars.
Wir einigen uns darauf, diesen Wunsch einmal in einem Jahr zu überprüfen.
Ich werde es sicher tun, ob es die Teilnehmer tun weiß ich nicht.
Wir treffen keine Übereinkunft für die Überprüfung.
Meine Empfehlung, auch einen Wunschstein zu benutzen, wird sicher von einigen
nicht so ganz ernst genommen.
Und jetzt geht das Seminar
langsam zu Ende. Wir hatten alle ein herausfordendes Wochenende, das jedem
unterschiedlich viel gebracht hat.
Für mich war es schon außergewöhnlich
den sonst immer geheim gehaltenen Wunsch- oder Zielbereich und dann noch
auf diese Weise einzubringen. Mit einem Teil der damaligen Teilnehmer habe
ich heute noch ab und zu Kontakt. Nachdem ich diese Geschichte erst einmal
öffentlich erzählt habe, war es für mich leicht, sie auch
in anderen Seminaren wieder vorzutragen. Auch wenn sich mein Leben seit
dieser Zeit gewaltig geändert hat, ist es sicher für viele einfach
schön sich einmal auf so eine Erfahrung, einen Wunschstein zu benutzen
einzulassen.
Manchmal werden die Wünsche
erfüllt, die dem Wunschstein übergeben werden oder mit Hilfe
des Wunschsteins geäußert werden. Manchmal scheint das nicht
so zu sein. Wovon es abhängt weiß ich nicht sicher. Eines weiß
ich sicher, wenn Du dem Wunschstein deinem ernsthaften Wunsch mitteilst
ist die Chance sehr groß, das Dein Wunsch erfüllt wird.
Betrachte einfach mal Deine Wünsche,
sind es richtige Wünsche, für die Du auch bereit bist etwas zu
tun. Oder sind es Wünschlein, so nach dem Motto, es wäre so schön
wenn, aber nur wenn eine Fee kommt, die den Wunsch jetzt sofort erfüllt,
und wenn ich dann im Lotto...
Wie Du Deine ersthaften Wünsche
richtig formulierst kannst Du hier erfahren:
So das reicht jetzt, das ist
genug von Wunschsteinen. Meinst Du, das so etwas tatsächlich funktioniert?
Was glaubst Du, ist so etwas möglich? Wenn Du magst, kannst Du Kontakt
mit mir aufnehmen und mehr darüber erfahren. Egal, was Du heute davon
hältst, teste es und Du wirst mehr über Dich und Deine Wünsche
erfahren. Übrigens in Glücksburg gibt es die Möglichkeit
diese Steine einfach so am Strand zu finden. Wo ist Glücksburg/Holnis?
Das ist der nördlichste Punkt des deutschen Festlandes auf der Ostseeseite.
Ganz einfach zu finden.
...jetzt willst Du noch wissen,
wie das nach einem Jahr mit meiner Wunscherfüllung aussah. Ein Jahr
später konntest Du uns häufig am Strand von Holnis antreffen.
Uns? Eine Frau, ein Mann, zwei Kinder und zwei Hunde. Manchmal bin ich
auch heute noch da oben. Vielleicht sehen wir uns dort oder woanders einmal,
dann können wir uns über die Kraft von Wunschsteinen unterhalten.
Du willst jetzt sofort mehr darüber
wissen: Kontakt/Information |